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Thomas Gandow hat sich mit seinem rücksichtslosen Einsatz gegen Minderheiten in Deutschland den Ruf eines modernen Hexenjägers und Großinquisitors erworben. Herr Gandow verfolgt offen verfassungswidrige Zielsetzungen durch die angestrebte staatliche Einmischung in weltanschauliche Fragen. Sein Stil in der der Auseinanderstzung mit Andersdenkenden ist von Lügen, Diffamierungen und Verleumdungen gekennzeichnet. Diese Methoden und seine Zielsetzungen sind besser verständlich, wenn man den linksextremistischen Hintergrund von Herrn Gandow berücksichtig. So wird auch sein Umgangston und die rücksichtslose Diffamierung Andersdenkender verständlich Am 7.1.2002 schrieb Herr Gandow als Erwiderung an einen Unternehmer, der sich gegen die Diffamierungen von Herrn Gandow zur Wehr setzte.
<gandow@dialogzentrum.de>
wrote in message news:3C39ED04.6060104@dialogzentrum.de...
"Hartwig-Sprachrohr und O.SA-Versteher "Mike" mal wiederin Bestform. das ist eine falsche Tatsachenbehauptung, Sie Lügenmaul. TG" Nicht nur, daß der Unternehmer nichts mit dem Presse- und Rechtsamt der Scientology Kirche zu tun hat (OSA), und Herr Gandow also nicht existierende Verbindungen andeutet, schreckt Herr Gandow auch vor übelster Diffamierung nicht zurück. Durch die Schreibweise "O.SA" betreibt Herr Gandow Diffamierung in niederträchtigster Art und Weise, indem er den Unternehmer und das Presse- und Rechtsamt der Scientology Kirche pauschal verunglimpft. Wie lange wollen sich evangelische Christen ein solches Verhalten eines Pfarrers noch anschauen?
"Pfarrer ist man nicht, indem man sich ein Schild auf dem Pfarrer draufsteht umhängt. Pfarrer ist man, wenn man sich wie ein Pfarrer benimmt."
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