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Wie Herr Gandow eine objektive und wissenschaftliche
Diskussion des Themas neuer Religionsgemeinschaften mit Diffamierungen und
Verleumdungen verhindert wird hier geschildert: http://www.uni-leipzig.de/~religion/remid_info_texte03.htm Auszug Darin hatten die
Veranstalter das politische Ziel der Tagung erläutert, das darin bestand, zu
einer Versachlichung der in Deutschland mitunter
hysterische Züge annehmenden Diskussion beizutragen. Obwohl dieses
Anliegen den beiden Referenten von
Anfang an bekannt gewesen war, sie es durch ihre
Teilnahmezusage auch gebilligt hatten, lehnten sie nunmehr eine diesbezügliche
»Vereinnahmung« ab. Ganz offensichtlich hat bei dieser Entscheidung der
massive innerkirchliche Druck eine Rolle gespielt, dem die beiden Referenten
ausgesetzt gewesen waren. Vorausgegangen war all dem ein Artikel Thomas Gandows.
Der Provinzialpfarrer für Weltanschauungsfragen der Evangelischen Kirche in
Berlin-Brandenburg hatte in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift »Berliner
Dialog« (Nr. 4/1997, S. 28) seinem »Befremden« über die geplante Teilnahme
der Herren Nüchtern und Gasper Ausdruck verliehen. Mit der von ihm virtuos
beherrschten Methode der diffamierenden Andeutung hatte Gandow die Veranstalung
als Teil einer »Kampagne« der »Kult-Lobby« präsentiert, die
Wissenschaftlichkeit der Tagung in Frage gestellt und den Veranstaltern »Verbindung
zu Scientology« unterstellt. Damit war der Boden bereitet für eine andauernde
kircheninterne Kontroverse, an deren Ende die Absage der Referenten Nüchtern
und Gasper stand. Der kurzfristige Rückzug erregte Unverständnis und Bedauern.
Siegfried Keil, Dekan der theologischen Fakultät, in deren Räumlichkeiten die
Konferenz stattfand, mißbilligte in seinem Grußwort die Absage seiner Kollegen.
Nachdrücklich identifizierte er sich mit dem auf Dialog und Versachlichung
zielenden Anliegen der Veranstalter und verhinderte auf diese Weise bei den Gästen
aus dem In- und Ausland den Eindruck, daß Vertreter der großen Kirchen in
Deutschland den wissenschaftlichen Dialog und das Gespräch über abweichende
Religiosität grundsätzlich scheuten. Noch bezeichnender sind die Beiträge von Herrn Gandow in denen er Verleumdungen, Drohungen und Diffamierungen verbreitet. Das folgende Post zeigt Herrn Gandows Reaktion auf die Beiträge eines Unternehmers in einer Newsgroup. Der Fehler des Unternehmers war eine gegenteilige Meinung zu Herrn Gandow zu vertreten.
Auszug
Wenn Verleumdungen und Lügen nicht ausreichen, greift der "Pfarrer" auch schon mal gerne zu Diffamierungen übelster Sorte:
"Mike Müller" <micpers@web.de> schrieb im Newsbeitrag news:3bffd11d$1@netnews.web.de... > >Demnach fuehrst Du Selbstgespraeche? Interessant! > > > >Viele Gruesse! > >Helmut > > > Natürlich, ich bin interessant. > Für den Psychiater? TG
"Bodo Staron" <bodo@staron.de> schrieb im Newsbeitrag news:MPG.1633cf86de8c8fe9989aa2@news.t-online.de... > Keine Ahnung, ich > bin nämlich kein Rechtsexperte. Langsam fängt die Gruppentherapie an zu wirken. Und diese selbstkritischen Einsichten kommen ganz ohne "einen Aufenthalt im nächsten Bezirkskrankenhaus, psychiatrische Behandlung". Mal sehn wies weitergeht. Kann ja dann nur noch besser werden. TG
Dabei muss man wissen, der Ton in dieser newsgroup ist zugegebenermaßen eher rau als herzlich, dennoch erhebt sich die Frage, sind das die Äußerungen eines evangelischen Pfarrers. Und warum lügt er?
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