Die Ziele und Strategien der
Kritikersekte
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Beratung und Aufklärung?
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Faktisch findet keine Beratung
und Aufklärung von diesen Leuten statt. Zum
Einen, weil die Verteufelung und Hetze gegen Minderheitsreligionen
unzutreffend ist und daher gar kein echter Beratungsbedarf besteht, zum
zweiten, weil diese Leute höchst unqualifiziert für jede Beratungsarbeit sind.
"Beratung" wird von diesen Leuten nur benutzt um damit Steuergelder
erschleichen zu können. Aber dazu woanders mehr.
Was ist also das Ziel dieser "Sektenberater"
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Lobbyisten für den
Totalitarismus.
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Das Ziel dieser Leute ist es
neureligiöse Gruppierungen zu zerstören. Sie
wissen sehr wohl nur durch anhaltende Diffamierung in den Medien, auch mit
der wohlwollensten Unterstützung der Amtskirchen, ist dieses Ziel nicht zu
erreichen.
Daher geht es in deren Strategien darum staatliche Zwangsmaßnahmen gegen
Minderheitsreligionen zu erreichen.
Die sogenannte "Enquete Kommission" war ein Beispiel für den Versuch
den
demokratischen Rechtsstaat für ideologische Hexenjagden zu missbrauchen.
Nun kann man aber nicht einfach sagen, mir gefällt diese Religion A oder B
nicht, der Staat soll sie verbieten. Das macht auch in Deutschland keiner
mit. Daher muss erst auf breiter Front die Stigmatisierung dieser Gruppen
erreicht werden.
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Einzelfälle werden zu
Stigmatisierung verwendet.
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In jeder Gruppe mit mehr als
1000 Mitgliedern ist es eine Kleinigkeit ein
Fehlverhalten oder ein Problem eines Mitgliedes zu finden.
Eine wesentliche Strategie der Kritiker Sekte ist es,
solche Einzelfall groß zu publizieren und als typisches Verhalten für
die Gruppe A, B usw. darzustellen.
Die Kritikersekte hat mit dem
Begriff "Sekte" eine Stigmatisierung von Gruppen in der deutschen Öffentlichkeit
erreicht, die im Effekt an die Diskriminierung von
Minderheiten während der ersten Jahre des Dritten Reiches erinnert.
Die erfolgreiche Stigmatisierung von sogenannten Sekten wird jetzt von der
Kritikersekte zielstrebig dazu benutzt, die Abschaffung von Grundrechten und
staatliche Eingriffe in die Religionsfreiheit zu fordern. Alles unter dem
Deckmantel des "Schutzes der Öffentlichkeit".
Dabei bedarf es des Schutzes
der Öffentlichkeit so wenig, wie es einen Schutzwall gegen den
Kapitalismus in den Zeiten der DDR bedurft hat. Während die Menschen in
Ostdeutschland diesen Schutzwall eingerissen haben, baut die Kritikersekte
die Mauern in den Köpfen der Menschen jedoch wieder auf.
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Täuschung und Erpressung
von staatlichen Stellen und Unternehmen
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Staatliche Stellen, die sich von
der Propaganda der Kritikersekte täuschen ließen, kommen schnell in die Klemme.
Werden aufgrund der Propaganda der Kritikersekte staatliche Maßnahmen ergriffen,
findet man regelmäßig sehr schnell heraus, dass an den Anschuldigungen der
Kritikersekte nichts dran ist. Und die politische Blamage wird uvermeidlich.
Ist eine staatliche Stelle
jedoch umsichtig and wagt sich öffentlich gegen die Forderungen der
Kritikersekte auszusprechen, so ist sie den gnadenlosen Verleumdungen der
Kritikersekte ausgesetzt, und das zeigt Wirkung.
Welcher Staatsdiener kann es sich schon leisten öffentlich von der Kritiker
Sekte als Sektenfreund attackiert zu werden. Daher sagt man am liebsten
gar nichts. Das Kartell des Schweigens beginnt.
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Postulat der Unmündigkeit
der Mitglieder von Minderheitsreligionen.
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Noch
kann sich niemand in der Kritikersekte leisten zu sagen, der Staat soll mit
Zwangsmitteln eingreifen um Menschen die Mitgliedschaft in Minderheitsreligionen
verbieten. Das ist ein wesentliches Hindernis auf dem angestrebten Weg die eigene
Meinung mit staatlichen Zwangsmassnahmen durchzusetzen. Daher wird postuliert,
keiner gehe freiwillig in die "Sekte".
Anknüpfend an die erfolgreiche
Stigmatisierung dieser Gruppen, wird argumentiert "kein vernünftiger
Mensch geht doch freiwillig in eine solche Gruppe".
So absurd diese Argumentation auch ist, so hat sie doch ein klares Ziel. Wenn
man erst einmal pauschal behaupten kann, die Mitglieder von
Minderheitsreligionen seien "unfreiwillige" und "gezwungene"
Mitglieder, dann kann man damit natürlich staatliche Zwangsmassnahmen fordern
und rechtfertigen. Dies ist nichts anderes als der Versuch der Kritikersekte den
Staat in die Muster und Verhaltensweisen eines totalitären Systems zu pressen.
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Wurzeln in der
Linksextreme Szene
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Die Methoden und Strategien
haben viele Mitglieder der Kritikersekte aus ihrer K-Gruppen Vergangenheit
mitgebracht. Diese Leute sind eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland und
die Politik und Wirtschaft müssen das Rückrad aufbringen dieser
antidemokratischen und totalitären Bewegung entgegenzutreten, bevor noch mehr
Schaden für die Demokratie und das Ansehen Deutschlands angerichtet wird.
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