Alarm.GIF (43867 bytes)

Home Up Contact Membership Letter Index News German

Up
Beispiele

Die Ziele und Strategien der Kritikersekte

 

bullet

Beratung und Aufklärung?

Faktisch findet keine Beratung und Aufklärung von diesen Leuten statt. Zum
Einen, weil die Verteufelung und Hetze gegen Minderheitsreligionen
unzutreffend ist und daher gar kein echter Beratungsbedarf besteht, zum
zweiten, weil diese Leute höchst unqualifiziert für jede Beratungsarbeit sind.

"Beratung" wird von diesen Leuten nur benutzt um damit Steuergelder
erschleichen zu können. Aber dazu woanders mehr.

Was ist also das Ziel dieser "Sektenberater"

 

bullet

Lobbyisten für den Totalitarismus.

Das Ziel dieser Leute ist es neureligiöse Gruppierungen zu zerstören. Sie
wissen sehr wohl nur durch anhaltende Diffamierung in den Medien, auch mit
der wohlwollensten Unterstützung der Amtskirchen, ist dieses Ziel nicht zu
erreichen.

Daher geht es in deren Strategien darum staatliche Zwangsmaßnahmen gegen
Minderheitsreligionen zu erreichen.

Die sogenannte "Enquete Kommission" war ein Beispiel für den Versuch den
demokratischen Rechtsstaat für ideologische Hexenjagden zu missbrauchen.

Nun kann man aber nicht einfach sagen, mir gefällt diese Religion A oder B
nicht, der Staat soll sie verbieten. Das macht auch in Deutschland keiner
mit. Daher muss erst auf breiter Front die Stigmatisierung dieser Gruppen erreicht werden.

 

bullet

Einzelfälle werden zu Stigmatisierung verwendet.

In jeder Gruppe mit mehr als 1000 Mitgliedern ist es eine Kleinigkeit ein
Fehlverhalten oder ein Problem eines Mitgliedes zu finden.

Eine wesentliche Strategie der Kritiker Sekte ist es,  solche Einzelfall groß zu publizieren und als typisches Verhalten für die Gruppe A, B usw. darzustellen.

Die Kritikersekte hat mit dem Begriff "Sekte" eine Stigmatisierung von Gruppen in der deutschen Öffentlichkeit erreicht, die im Effekt an die Diskriminierung von  Minderheiten während der ersten Jahre des Dritten Reiches erinnert.

Die erfolgreiche Stigmatisierung von sogenannten „Sekten“ wird jetzt von der Kritikersekte zielstrebig dazu benutzt, die Abschaffung von Grundrechten und staatliche Eingriffe in die Religionsfreiheit zu fordern. Alles unter dem Deckmantel des "Schutzes der Öffentlichkeit".

Dabei bedarf es des „Schutzes der Öffentlichkeit“ so wenig, wie es einen „Schutzwall gegen den Kapitalismus“ in den Zeiten der DDR bedurft hat. Während die Menschen in Ostdeutschland diesen „Schutzwall“ eingerissen haben, baut die Kritikersekte die Mauern in den Köpfen der Menschen jedoch wieder auf.

 

bullet

Täuschung und Erpressung von staatlichen Stellen und Unternehmen

Staatliche Stellen, die sich von der Propaganda der Kritikersekte täuschen ließen, kommen schnell in die Klemme. Werden aufgrund der Propaganda der Kritikersekte staatliche Maßnahmen ergriffen, findet man regelmäßig sehr schnell heraus, dass an den Anschuldigungen der Kritikersekte nichts dran ist. Und die politische Blamage wird uvermeidlich.

Ist eine staatliche Stelle jedoch umsichtig and wagt sich öffentlich gegen die Forderungen der Kritikersekte auszusprechen, so ist sie den gnadenlosen Verleumdungen der Kritikersekte ausgesetzt, und das zeigt Wirkung. 


Welcher Staatsdiener kann es sich schon leisten öffentlich von der Kritiker Sekte als „Sektenfreund“ attackiert zu werden. Daher sagt man am liebsten gar nichts. Das Kartell des Schweigens beginnt.

 

bullet

Postulat der Unmündigkeit der Mitglieder von Minderheitsreligionen.

Noch kann sich niemand in der Kritikersekte leisten zu sagen, der Staat soll mit Zwangsmitteln eingreifen um Menschen die Mitgliedschaft in Minderheitsreligionen verbieten. Das ist ein wesentliches Hindernis auf dem angestrebten Weg die eigene Meinung mit staatlichen Zwangsmassnahmen durchzusetzen. Daher wird postuliert, keiner gehe freiwillig in die "Sekte". 

Anknüpfend an die erfolgreiche  Stigmatisierung dieser Gruppen, wird argumentiert "kein vernünftiger Mensch geht doch freiwillig in eine solche Gruppe".

So absurd diese Argumentation auch ist, so hat sie doch ein klares Ziel. Wenn man erst einmal pauschal behaupten kann, die Mitglieder von Minderheitsreligionen seien "unfreiwillige" und "gezwungene" Mitglieder, dann kann man damit natürlich staatliche Zwangsmassnahmen fordern und rechtfertigen. Dies ist nichts anderes als der Versuch der Kritikersekte den Staat in die Muster und Verhaltensweisen eines totalitären Systems zu pressen.

 

bullet

Wurzeln in der Linksextreme Szene

Die Methoden und Strategien haben viele Mitglieder der Kritikersekte aus ihrer K-Gruppen Vergangenheit  mitgebracht. Diese Leute sind eine Gefahr für die Demokratie in Deutschland und die Politik und Wirtschaft müssen das Rückrad aufbringen dieser antidemokratischen und totalitären Bewegung entgegenzutreten, bevor noch mehr Schaden für die Demokratie und das Ansehen Deutschlands angerichtet wird.

 
bullet
bullet
Send mail to Webmaster with questions or comments about this web site.
Copyright © 1998 Alliance for Liberty and Rights of Minorities
This page was last updated Sunday, January 06, 2002